Aktuelles

Veranstaltungen, Angebote für Angehörige, Tipps und Interessantes

Erben – Vererben – Enterben - Testament
Donnerstag, den 21. Februar 2019 um 19.00 Uhr

Vortrag von Rechtsanwalt Philipp Rumler, Fachanwalt für Erbrecht

Ort: H-TEAM e.V., Plinganserstraße 19, 81369 München, (S- und U- Bahn: Haltestelle Harras; Bus 53: Haltestelle Margaretenplatz)

Was ist ein Testament und wie wirkt es? Kann man es selber wirksam erstellen? Was muss ich tun, um Streit zu vermeiden? Was soll mit Haus, Wertgegenständen oder Bargeld nach dem eigenen Leben geschehen? Darf ich eines meiner Kinder besonders begünstigen oder benachteiligen?

20. Februar 2019, 17.15 Uhr
Ort: Klinikum rechts der Isar, Hörsaal B, Eingang Einsteinstraße; Anmeldung per Email erwünscht.

"Liebe Freundinnen und Freunde des Münchner Psychose-Seminars,

wir laden Euch sehr herzlich zu unserer Jubiläumsfeier am Mittwoch, den 20. Februar 2019, um 17.15 h ein. 50 Seminare in 25 Jahren müssen gefeiert werden! Und ohne Diskussion geht es auch diesmal nicht...

3. April 2019, 9.30 bis 16 Uhr
Schwerpunkt dieses Jahr: Herausforderung Depression
Ort: Jüdisches Zentrum in München, Hubert-Burda-Saal. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung beim Bildungswerk Irsee ist erforderlich.

"Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. In Deutschland leiden aktuell schätzungsweise sechs bis acht Millionen Menschen an einer Depression. Aufgrund ihrer Häufigkeit, ihrer Komplikationen und Folgen sind depressive Erkrankungen mit einer hohen individuellen und gesamtgesellschaftlichen Krankheitslast verbunden.

Comic für (Geschwister)Kinder ab 5 Jahren sowie Begleitbuch mit Elternhilfe

Ab jetzt kostenlos erhältlich beim Bundesverband der Angehörigen (BApK)!

Hey, ich bin auch noch da! Wenn ein Kind psychisch erkrankt, leidet die ganze Familie mit. Auch die Geschwisterkinder müssen stark sein und viel Verständnis zeigen. Doch das wird manchmal leider übersehen.

Eine Studie der Universität Hamburg (UHH) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) mit Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit

Zur Teilnahme werden gesucht: Angehörige psychisch Erkrankter, die in einem anonymen Online-Fragebogen bewerten, wie Zwangsmaßnahmen womöglich verhindert werden könnten und Auskunft darüber geben möchten, wie die Behandlung ihres erkrankten Angehörigen vor der zuletzt erlebten Zwangsmaßnahme verlief.

"Im Zuge einiger psychischer Erkrankungen kann es zu zugespitzten Krisensituationen und infolgedessen zu psychiatrischen Zwangsmaßnahmen kommen. Hierzu zählen Zwangseinweisung, Zwangsmedikation, Isolierung, Fixierung oder Festhalten. Rechtlich sind solche Zwangsmaßnahmen nur als „letztes Mittel“ erlaubt, wenn im Vorfeld alle potentiell hilfreichen Maßnahmen zur Abwehr einer bestehenden Gefahr versucht worden sind. Jedoch ist bisher zu wenig erforscht, welche Angebote hilfreich sind, um Krisensituationen zu deeskalieren, oder sie gar nicht erst entstehen zu lassen.

Mit freundlicher Unterstützung

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Unsere Selbsthilfegruppen werden gefördert durch die gesetzlichen Krankenkassen und deren Verbände in Bayern.