Aktuelles

Veranstaltungen, Angebote für Angehörige, Tipps und Interessantes

Online-Veranstaltung: Borderline-Trialog München in 2022

Frühlingsstaffel mit vier Terminen: Auftakt am 22.3. um 18.30 - 20.00 Uhr

Wir tauschen uns aus – auf Augenhöhe: Borderline-Betroffene, Angehörige und professionelle Helfer.

Der Borderline-Trialog bietet Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten und ermöglicht durch den Perspektivenwechsel neue Lösungen für den gemeinsamen Alltag und den Zugewinn an Verständnis füreinander. 

MPI: Wenn die Einheit von Gedanken, Handlungen und Gefühlen zerbricht: die dissoziative Störung

22. März 18.30 - 19.30 Uhr: Online-Vortrag von der Psychiaterin Patricia Fonseca

Sich nicht mehr an einen Unfall erinnern, nicht fähig sein sich zu bewegen, Krampfanfälle haben, unbewusst seine Identität ändern – diese und ähnliche Erfahrungen machen Personen mit einer dissoziativen Störung. Am 22. März 2022 stellt Patricia Fonseca, Oberärztin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, die komplexen Krankheitsbilder der Dissoziation sowie deren Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten vor.

MUT-Tour: für mehr Offenheit im Umgang mit Depressionen

Jetzt machen - Termine und Informationen für die Fahrradtour in 2022

Die MUT-TOUR ist Deutschlands erstes Aktionsprogramm, bei dem sich Menschen mit und ohne Depressionserfahrung auf Tandems und wandernd mit Pferdebegleitung durch ganz Deutschland bewegen. Dabei leisten sie durch ermutigende Öffentlichkeitsarbeit einen Beitrag für mehr Offenheit im Umgang mit Depression. 

"Für alle, die Lust haben, 2022 Teil eines Tandem– oder Wanderteams zu werden, bieten wir im Frühjahr 2022 wieder unsere sogenannten MIT-MACH-Wochenenden in der Nähe von Kassel an. Diese planen wir derzeit in Präsenzform an – natürlich auch weiterhin unter Vorbehalt, obgleich wir für das Frühjahr 2022 sehr zuversichtlich sind.

Studie zur Angehörigen-Kommunikation

Doktorarbeit an der Universität Augsburg am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaften

Angehörige, die sich um eine ihnen nahestehende Person mit einer Erkrankung kümmern, fühlen häufig eine besondere Art von Belastung. Umso wichtiger, dass wir verstehen, welche niederschwelligen Möglichkeiten es gibt, die einen Ausgleich schaffen könnten.

Mit freundlicher Unterstützung

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Unsere Selbsthilfegruppen werden gefördert durch die gesetzlichen Krankenkassen und deren Verbände in Bayern.