Aktuelles

Veranstaltungen, Angebote für Angehörige, Tipps und Interessantes

Einladung zu "Angst in Corona-Zeiten – Was kann ich tun?" - ein virtueller Vortrag des MPI am 26.5.2020

Nur Sorge oder schon Angsterkrankung? Virtueller Vortrag im MPI Gesundheitsforum am 26.5. um 18.30 Uhr

Angst vor Krankheit, Angst vor der Ungewissheit, finanzielle Ängste … in diesen Zeiten der Corona-Pandemie ist Angst für manche Menschen zum ständigen Begleiter geworden. Besonders Personen, die ohnehin von psychischen Beschwerden wie einer Angststörung oder Panikattacken betroffen sind, leiden jetzt häufig noch stärker. Dabei ist Angst evolutionsbedingt eine überlebenswichtige Emotion und schützt vor möglichen Gefahren. Treten Ängste allerdings ohne reale Bedrohung, sehr stark ausgeprägt oder langanhaltend auf und lösen zudem starke körperliche Beschwerden aus, sprechen Experten von einer Angststörung.

„Angsterkrankungen entstehen durch das Zusammentreffen von ungünstigen Umwelteinwirkungen wie Stress sowie genetischen Faktoren und können in der Regel gut behandelt werden“, weiß Angelika Erhardt, Oberärztin, Leiterin der Ambulanz und Projektgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI). Sie informiert im ersten virtuellen Gesundheitsforum des MPI am 26. Mai über das Thema und zeigt Strategien auf, mit Ängsten besser umzugehen.

Neuer Termin: Seminar für Angehörige: Kommunikationstraining zum Umgang mit emotional instabilen Menschen am 28.-29.11.2020

Samstag, 28. November und Sonntag, 29. November 2020 im Eigenheimerverband München

Als Angehörige psychisch erkrankter Menschen erleben wir immer wieder, dass die Kommunikation zwischen uns und dem psychisch belasteten Familienmitglied „entgleist“ ist. Gesprächssituationen eskalieren, da Aussagen anders verstanden werden oder das Gespräch gänzlich verweigert wird.

Frustration oder Schuldzuweisungen erschweren die weitere Kommunikation zusätzlich. Wenn Kommunikationsversuche immer wieder scheitern oder im Streit enden, belastet dies das Zusammenleben für alle Beteiligten sehr.

Daher veranstaltet die ApK München e.V. speziell für Angehörige das Seminar „Kommunikationstraining zum Umgang mit schwierigen und emotional instabilen Menschen“.

Ziel dieses Seminars ist, dass Sie eine Kommunikationsmethode erlernen und üben, die klar, strukturiert und zielführend ist, aber dabei mitfühlend und empathisch für die Situation und Empfindung des Erkrankten.

Der Referent Dr. Dipl.-Psych. Jürgen Killus ist in München niedergelassener Psychotherapeut, Psychoanalytiker und Supervisor.

Einladung zu "Impression Depression!" - eine Virtual Reality Erfahrung am 8.-9. Juni 2020

Eine Virtual Reality-Erfahrung der Robert-Enke-Stiftung im Café Berg & Mental

Gemeinsam mit der Mental Health Crowd holt das Münchner Bündnis gegen Depression die Virtual Reality-Erfahrung der Robert-Enke-Stiftung nach München.

8.-9. Juni 2020 von 9 bis 17 Uhr: In Führungen jeweils zur vollen Stunde wird die Psyche eines depressiv erkrankten Menschen erlebbar.

Begleitende Vorträge:

8. Juni um 19 Uhr: Krankheitsbild Depression und der Umgang mit Betroffenen

Alexander Hessel, Projektleiter der Robert-Enke-Stiftung, spricht über die Krankheit Depression, den Umgang von Angehörigen mit Betroffenen und gibt einen Einblick in die Entwicklung des Virtual Reality Projektes.

Borderline Trialog: Beginn der Frühlingsstaffel verschoben

Vier Termine: 31.03., 22.04., 12.05. und 17.06. von 18-20 Uhr
Ort: Klinikum Haar, Bildungszentrum Haar,
Ringstr. 25, 85540 Haar

Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Corona-Virus ist der Termin am 31.3. abgesagt. Bitte informieren Sie sich auf der Webseite des Veranstalters, ob die Termine im April und Mai stattfinden können: http://blt-muenchen.de/

Auch eventuelle Ersatztermine werden dort bekannt gegeben.

Wir tauschen uns aus – auf Augenhöhe: Borderline-Betroffene, Angehörige, professionelle Helfer.

Der Borderline-Trialog bietet Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten und ermöglicht durch den Perspektivenwechsel neue Lösungen für den gemeinsamen Alltag und den Zugewinn an Verständnis füreinander. 

Einladung zum Symposium "Palliativmedizin in Psychiatrie und Neurologie" am 27.5.2020

Symposium des kbo-Isar-Amper-Klinikums München Ost am 27. Mai 2020 um 14.30 Uhr im Gesellschaftshaus in Haar

In der Einladung heisst es: "Die palliativmedizinische Betreuung und die Begleitung von Sterbenden sind in der Neurologie, der Geriatrie und Gerontopsychiatrie sowie auch in der Allgemeinpsychiatrie sehr prägende, intensive und auch sehr tiefgehende Erfahrungen. Nicht mehr der kurative Ansatz, sondern Beschwerden durch pflegerisch-therapeutische und auch medikamentöse Maßnahmen zu lindern steht im Vordergrund unter Beachtung von sozialen, psychischen und spirituellen Bedürfnissen.

In diesem Symposium wollen wir die besonderen Erfordernisse von psychiatrischen und neurologischen Patienten diskutieren und die aktuellen Versorgungsangebote, einschließlich unseres Palliativmedizinischen Dienstes hier am Standort vorstellen.

Mit freundlicher Unterstützung

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Unsere Selbsthilfegruppen werden gefördert durch die gesetzlichen Krankenkassen und deren Verbände in Bayern.