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“Wenn Erinnerung persönlich wird”: Angehörige von NS-“Euthanasie”-Opfern im Gespräch

Freitag, 24. April 2026 ab 18 Uhr im Alten Rathaus

Über 300.000 Menschen wurden in der NS-Zeit als »lebensunwertes« Leben ermordet. Die Gedenkinitiative für NS-»Euthanasie«-Opfer unterstützt betroffene Familien bei Recherche und Aufarbeitung.

GRUSSWORTE
Thomas Schwarzenberger, Bezirkstagspräsident von Oberbayern
Prof. Dr. Peter Brieger, Ärztl. Direktor, kbo-Isar-Amper-Klinikum Region München
Mirko Bialas, Geschäftsführer der Münchner Psychiatrie-Erfahrenen (MüPE) e. V.

HISTORISCHE EINFÜHRUNG
Prof. Dr. Michael von Cranach, Psychiater

PODIUM
Angehörige erzählen von ihren ermordeten Verwandten, ihrer oft schwierigen Recherche und ihren Formen des Gedenkens. Im Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche.

Dr. Barbara Baum, Nichte eines Opfers der dezentralen »Euthanasie«
René Eder, Angehöriger eines Opfers von Vorbeugehaft in Auschwitz
Dr. Georg Emmerling, Neffe eines Opfers der Hungerkost
Helene Leitner, Enkelin eines Opfers der »Aktion T4«

MODERATION
Dr. Sibylle von Tiedemann, Historikerin

Schirmherr: Dominik Krause, 2. Bürgermeister der Landeshauptstadt München

Datum: Freitag, 24. April 2026; Einlass und Infostände ab 18:00 Uhr · Beginn 18:30 Uhr
Veranstaltungsort: Altes Rathaus, Marienplatz 15, 80331 München

Informationen und Anmeldung: https://gedenkinitiative-ns-euthanasie.de/podium-wenn-erinnerung-persoenlich-wird/

Sie können sich auch telefonisch anmelden unter: 0173 370 7507

Idee und Konzeption: Gedenkinitiative für NS-»Euthanasie«-Opfer

Rechtlicher Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft für Kultur und Gesellschaft e. V.

Mit freundlicher Unterstützung von:
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Kulturreferat der Landeshauptstadt München, ÄKBV, Oberbayerische Heimstätte, Franz- und Rosa-Ebenstiftung