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Gedächtnistag am Max-Planck-Institut für Psychiatrie

25. April von 9-12 Uhr: Vorträge, Fragen und Diskussionen zur frühen Diagnose und Behandlung kognitiver Störungen

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie veranstaltet im Format “Mind Matters” regelmäßig Vorträge zu verschiedenen psychiatrischen Themen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.Vergisst eine ältere Person bekannte Kochrezepte oder kürzlich gehörte Namen, kann dies ein Anzeichen einer beginnenden kognitiven Störung sein. Gehen plötzlich auftretende Beeinträchtigungen in der Denkleistung, Wahrnehmung, Konzentration oder beim Erinnern über den normalen geistigen Abbau im Alter hinaus, kann eine neurodegenerative Erkrankung wie Morbus Alzheimer vorliegen.

Neue Behandlungsmöglichkeiten können besonders in der frühen Phase der Erkrankung effektiv wirken – die Gedächtnisambulanz des MPI für Psychiatrie hat sich deswegen auf die Früherkennung kognitiver Störungen spezialisiert.

Am 25. April geben die Fachärzt*innen und Psycholog*innen der Gedächtnisambulanz in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft München in verschiedenen Vorträgen einen Einblick in die Diagnostik und Behandlung kognitiver Störungen. Anschließend sind Betroffene und Angehörige eingeladen, den Expert*innen Fragen zu stellen.

Datum: 25.4.26 von 9 bis 12 Uhr

Ort: Hörsaal des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, Kraepelinstraße 2, München. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Webseite: https://www.psych.mpg.de/mindmatters