Aktuelles

Veranstaltungen, Angebote für Angehörige, Tipps und Interessantes

Sucht & Medien: Verloren in virtuellen Welten

Online-Vortrag speziell für Eltern am 14. Juli 2021 von 18.30 bis 19.30 Uhr

Die Landeshauptstadt München bietet im "Münchner Programm zur Suchtprävention – digital" einen Vortrag speziell für Eltern an:

Thema: Sucht & Medien: Verloren in virtuellen Welten
Referentin: Simone Groher, Dipl.-Pädagogin, Medienpädagogin
Termin: 14. Juli 2021 von 18.30 bis 19.30 Uhr
Ort: online via Webex

Psychische Erkrankungen in Schwangerschaft und Stillzeit

Max-Planck-Gesundheitsforum ONLINE am 20. Juli 2021 von 18.30 bis 19.30 Uhr

Für die Teilnahme an den Online-Veranstaltungen des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie ist keine Anmeldung erforderlich. Die Zugangsdaten finden Sie spätestens am Tag der Veranstaltung in der linken Spalte und auf der jeweiligen Unterseite der Veranstaltung. Einfach anklicken, Kenncode eingeben und schon sind Sie dabei!

Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen bei Depression und Demenz

Max-Planck-Gesundheitsforum ONLINE am 22. Juni 2020 von 18.30 bis 19.30 Uhr

Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, und Probleme, sich zu erinnern: Nicht nur demente PatientInnen kennen diese Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen – sie können auch eine Begleiterscheinung der Depression sein. Am 22. Juni 2021 um 18:30 Uhr informiert Martin Beinsteiner, Leiter der Neuropsychologie am Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI), über kognitive Störungen bei einer Depression und Demenz.

Selbsthilfefachtag Sucht und Gesundheit

Freitag, den 11. Juni 21 als virtuelle Veranstaltung

Der Selbsthilfefachtag Sucht und Gesundheit steht dieses Jahr unter dem Motto:
ÜBER DIE GEFAHR SICH NICHT ZU TREFFEN - ANPASSUNGEN DER SUCHT(SELBST)HILFE AN DIE BEDINGUNGEN DER PANDEMIE Freitag, 11. Juni 2021

Podiumsdiskussion online: Wie Corona Behinderung behindert

Dienstag, 11.05.2021 von 17:00 – 19:00 Uhr

Thema dieser Podiumsdiskussion der Friedrich Ebert Stiftung: Teilhabe von Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigung in Zeiten von Corona und danach

"Über ein Jahr leben wir alle in einem Ausnahmezustand. Besonders Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen haben schwer darunter zu leiden. In 2020 zeigten zwei Veranstaltungen der FES Regensburg, dass sich viele in der Corona-Krise von der Politik zurückgelassen und übergangen fühlen. In Deutschland leben 29 Millionen Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen, deren Teilhabe am öffentlichen Leben in Zeiten der Pandemie zusätzlich massiv eingeschränkt ist.

Mit freundlicher Unterstützung

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Unsere Selbsthilfegruppen werden gefördert durch die gesetzlichen Krankenkassen und deren Verbände in Bayern.